Duoflickflauder7




 
 

Turbulente Zeiten

Manchmal schätze ich meinen Job zu wenig. Ich darf aber wirklich sehr glücklich sein, meine Passion Radsport auszuüben und gleichzeitig auch noch meine Ausbildung zur Primarlehrerin zu verfolgen. Die letzten Wochen waren wirklich verrückt, alles ging extrem schnell und jetzt ist es bereits Ende Juli.


Zurück im Renngeschehen

Nach der Bahn WM brauchte mein Körper und Kopf eine Pause. Ich genoss einige Trainingsfreie Tage über Ostern in der Wärme. Zudem habe ich für einige Zeit einfach Sport nach Lust gemacht mit Wandern, Biken usw. Seit Mitte April trainiere ich nun wieder strukturiert und die ersten Rennen und Trainings waren wirklich zäh. Ich musste mich wieder an die hohe Belastung gewöhnen.


Ein intensiver Monat

Ich habe eine sehr ereignisreiche Zeit hinter mir. Während dem letzten Monat war ich kaum zu Hause um mich bestmöglich auf die Bahnweltmeisterschaft von Apeldoorn Holland vorzubereiten. Gestartet haben wir mit einem einwöchigen Trainingslager am Gardasee Italien. Obwohl es mit ca. 3-4 Grad nicht sehr warm war, haben wir einige längere Einheiten absolviert. Es war wirklich cool zusammen mit den anderen Frauen zu trainieren. So konnten wir uns gegenseitig motivieren.


Ereignisreicher Start ins neue Jahr

Unglaublich wie schnell die Zeit verfliegt… Das 2018 hat erst gerade begonnen und ich durfte schon einiges erleben. Gestartet habe ich mit einem dreitägigen Bahntrainingscamp in Grenchen als Vorbereitung für den Weltcup in Minsk. Danach ging ich für eine Woche nach Gran Canaria um dort ein paar sonnige, lange Trainingsstunden abzuspulen. Zehn Frauen aus dem Mountainbike, Strassen und Bahnkader von Swiss Cycling waren dabei. Es war eine tolle und lehrreiche Trainingszeit mit dieser gemischten Gruppe.


Saisonrückblick 2017

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Ich habe eine sehr aufregende Saison hinter mir und sie hat deutlich anders geendet als ich gedacht habe. Die Vorbereitungen haben bereits im Winter gestartet ich war im Trainingslager in Barcelona sowie Gran Canaria. Dort schuf ich eine gute Basis für meine erste Saison in der Elitekategorie. Der Saisonauftakt in Mailand war mit dem 15. Rang geglückt.